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	<title>Intrakardial</title>
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	<description>... mitten ins Herz ...</description>
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		<title>Webmaster-Friday: Kommentar- und Trackback-Spam</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeXuS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Diese Woche beschäftigt uns Webmaster-Friday-Blog mit einem Thema, welches sowohl den &#8216;alten Hasen&#8217;, als auch den Jungbloggern ein täglicher Dorn im Auge sein dürfte:</p> <p>Kommentar-Spam und Trackback-Spam.</p> <p>Wer in den Startlöchern steckt ist sicher nicht in solchem Ausmaß betroffen, wie die Top-Blogs, dennoch ärgert man sich über die unerwünschten Einträge immer wieder.</p> <p>Ich habe <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://intrakardial.de/webmaster-friday-kommentar-und-trackback-spam/">Webmaster-Friday: Kommentar- und Trackback-Spam</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/WMF.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-615" title="Webmaster-Friday" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/WMF.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>Diese Woche beschäftigt uns <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/" target="_blank"><strong>Webmaster-Friday-Blog</strong></a> mit einem Thema, welches sowohl den &#8216;alten Hasen&#8217;, als auch den Jungbloggern ein täglicher Dorn im Auge sein dürfte:</p>
<p><a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/kommentar-spam-und-trackback-spam" target="_blank">Kommentar-Spam und Trackback-Spam</a>.</p>
<p>Wer in den Startlöchern steckt ist sicher nicht in solchem Ausmaß betroffen, wie die Top-Blogs, dennoch ärgert man sich über die unerwünschten Einträge immer wieder.<span id="more-723"></span></p>
<p>Ich habe pünktlich zum Thema erfahren, wie lästig und beschäftigend Kommentar-Spam sein kann. Als Neublogger freut man sich über jede Art von Beteiligung an Diskussionen und Reaktionen zu den Posts.</p>
<p>Die Freude über neu eingegangene Emails verfliegt jedoch spätestens beim Erblicken des seltsamen Zeichensalats, welchen der Spambot im Postkasten hinterlassen hat. Ich habe neulich gelesen, dass man dem Problem am besten mit &#8220;Gleichgültigkeit&#8221; gegenüber treten soll. Aber wie soll man gleichgültig bleiben, wenn einem der Puls wegen des Wechselbads zwischen Freude, Enttäuschung und Ärger auf 180 schnellt.</p>
<p>Nur wie damit umgehen? Im Moment komme ich noch gut mit <a href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/" target="_blank">Antispam Bee</a> zurecht. Das Plugin sorgt für die erste und wirkungsvolle Blockade. Wer die passiert, muss dann noch durch die WordPress-Boardmitteln, z.B. die Option erst nach einem freigegebenen Kommentar, frei schreiben zu dürfen/können.</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/spam1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-725" title="Spam" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/spam1-300x82.jpg" alt="" width="300" height="82" /></a></p>
<p>Was bleibt, ist der tägliche Blick in den Spam-Ordner. Wie viel man ab hier zu tun hat, hängt natürlich von den Ambitionen eines jeden Bloggers ab. Will ich mein Blog auf die Spitzen der Listen bringen, oder reicht es, für mich und meinen Bekanntenkreis zu bloggen?</p>
<p>Ich mache das &#8216;just for fun&#8217;. Persönlich habe nicht die Zeit, ein Top-Blog zu betreuen. Das hemmt meine Beteiligung an Twitter, Facebook und Co., und auch mein Verhalten gegenüber anderen Blogs. Damit meine ich die Häufigkeit des Kommentierens und die Menge der Einträge in andere Gästebücher. Man kann schnell selbst zum Spamer werden, wenn man sich überall beteiligt, ohne eine bestimmte Qualität zu wahren. Das ist eben das Problem vieler Kommentatoren. Hauptsache Eintrag, Inhalt gleich Null.</p>
<p>Beim Stöbern im Spam-Ordner finden sich dann auch mal Einträge, die erstmal schwer einzuschätzen sind, <em>s. Bild oben</em>. Den ersten Eintrag in dem Fall habe ich ernst genommen. Ich habe mich gefreut und bin wenige Stunden später enttäuscht worden. Eigentlich hätte ich es auf den ersten Blick erkennen müssen. Aber Mangel an Erfahrung und der  &#8217;Cool! Neuer Kommentar&#8217;-Effekt haben mich geblendet.</p>
<p>Zurzeit hält sich die Spam-Flut in Grenzen. Als Anfänger lasse ich alle Kommentare, ungeachtet der Qualität durchgehen, vorausgesetzt sie sind in der richtigen Sprache verfasst. Das gibt den anderen Lesen zusätzlich Möglichkeit auf Kommentare anderer einzugehen. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen nur die freizugeben, die inhaltlich aussagekräftig sind und ein bestimmtes Niveau halten. Denn das macht den Unterschied zum Spam aus.</p>
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		<title>Insekten und andere Spezies &#8211; Fall 1</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeXuS</dc:creator>
				<category><![CDATA[intracerebral]]></category>
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		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Was krabbelt eigentlich um uns herum? Das ist ein Hilfegesuch, kein Rätsel, weil ich die Antwort nicht kenne </p> <p>Ich fotografiere gerne. Bin kein Profi und besitze auch keine professionelle Ausrüstung. Es ist eher eine gelegentliche Freizeitbeschäftigung. Am liebsten knipse ich mit dem Makro-Objektiv. Die verschiedenen Tiere sehen so faszinierend aus, wenn man sie <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://intrakardial.de/insekten-und-andere-spezies-fall-1/">Insekten und andere Spezies &#8211; Fall 1</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Frage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-698" title="Frage" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Frage.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Was krabbelt eigentlich um uns herum? Das ist ein Hilfegesuch, kein Rätsel, weil ich die Antwort nicht kenne <img src='http://intrakardial.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fotografiere gerne. Bin kein Profi und besitze auch keine professionelle Ausrüstung. Es ist eher eine gelegentliche Freizeitbeschäftigung. Am liebsten knipse ich mit dem Makro-Objektiv. Die verschiedenen Tiere sehen so faszinierend aus, wenn man sie mit mehr als bloßem Auge betrachtet.</p>
<p>Was sind das von Insekten? Wie lautet die korrekte Bezeichnung?</p>
<p>Der erste Fall &#8230;<span id="more-695"></span></p>
<p>Fangen wir mit einem Käfer an. Fundort: Deutschland, Garten, im Juni.</p>
<p>Hier das Bild in &#8216;größer&#8217;.</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Kaefer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-699" title="Kaefer" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Kaefer-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Das Konzentrationslager -Teil 2- KL Groß-Rosen, mein erstes Mal</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeXuS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist ein Zufall, dass sich ausgerechnet in der Nähe des Städtchens, in dem meine Großeltern wohnten, ein ehemaliges Konzentrationslager befand, das KL Groß-Rosen.</p> <p>Das ehemalige Dorf Groß-Rosen gehört jetzt zu Polen und heißt Rogoźnica. Es liegt etwa 80 km von Breslau entfernt.</p> <p>Wegen der jährlichen Gedenkfeiern, die in dem KL Groß-Rosen stattfinden, welche <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://intrakardial.de/das-konzentrationslager-teil-2-kl-gros-rosen-mein-erstes-mal/">Das Konzentrationslager -Teil 2- KL Groß-Rosen, mein erstes Mal</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-627" title="Gross Rosen" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Es ist ein Zufall, dass sich ausgerechnet in der Nähe des Städtchens, in dem meine Großeltern wohnten, ein ehemaliges Konzentrationslager befand, <a href="http://www.gross-rosen.pl/" target="_blank"><strong>das KL Groß-Rosen.</strong></a></p>
<p>Das ehemalige Dorf Groß-Rosen gehört jetzt zu Polen und heißt <em>Rogoźnica</em>. Es liegt etwa 80 km von Breslau entfernt.</p>
<p>Wegen der jährlichen Gedenkfeiern, die in dem KL Groß-Rosen stattfinden, welche meine Familie früher regelmäßig besuchte, hatte ich schon als Kind die Möglichkeit eine solche Einrichtung zu sehen.</p>
<p>An das allererste Mal kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern, aber vor kurzem waren wir nochmal dort.</p>
<p>Groß-Rosen lieferte mir viele Einblicke in das, was mein Opa erlebt haben musste. Und auch wenn es sich um ein kleines Lager handelt, ist das Gefühl und Entsetzen über die Taten, die an dem Ort passierten, kaum zu beschreiben.<span id="more-626"></span><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr1.jpg"><img class="size-medium wp-image-646 alignleft" title="Haupttor" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ich bin mir nicht sicher ob meine Familie wegen meines Opas an den Gedenkfeiern in Groß-Rosen teilnahm, kann mir aber vorstellen, dass sie auf diese Weise ihre Anteilnahme und Mitgefühl auch für die Anderen zum Ausdruck brachte. Ich erfuhr schon früh, dass Opa in Buchenwald bei Weimar war, aufgrund der Entfernung war es mir aber nicht möglich dorthin zu reisen.</p>
<p>Meine Großeltern ließen sich nach dem Krieg in der Nähe von Breslau nieder. Wie genau und warum sie dorthin kamen, beschreibe ich noch in einem anderen Teil. Die nächstgrößere Stadt in dieser Gegend ist <a href="http://strzegom.pl/2004/de/strony/index.htm" target="_blank">Strzegom</a>, früher <em>Striegau</em>.</p>
<p>Dieses Gebiet ist für sein Granitvorkommen sehr bekannt und mit vielen Steinbrüchen übersät. Dies war während des zweiten Weltkriegs vermutlich auch einer der Gründe für die Einrichtung des Lagers bei Striegau.<a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-678" title="Steinbruch" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr10-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>In der Gedenkstätte und Museum kann man verschiedene Bücher erwerben. Einige hatten wir im Elternhaus. Ich schaute mir diese manchmal an. Nicht gerade eine empfehlenswerte Leselektüre für ein Kind, aber es interessierte mich. Ich fand die langen Listen mit Namen irgendwie erschreckend und zugleich anlockend. Wohlwissend, dass ich dort keine bekannten Namen fände, las ich diese Listen und war erstaunt darüber, aus wie vielen verschiedenen Ländern diese Menschen kamen und wie früh und jung sie verstarben.</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr9.jpg"><img class="size-medium wp-image-649 alignleft" title="Stacheldraht" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr9-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>In einem Konzentrationslager fällt dem Besucher,  neben einem Haupttor, meistens zuerst die fiese Umzäunung auf. So auch in Groß-Rosen. Ich dachte immer, dass diese unter Starkstrom stehenden Stacheldrahtzäune in diesem Lager, die die Gefangenen sicher von der Flucht abhalten sollten, ein besonders perfides System waren. Ich stellte aber vor Kurzem fest, dass Groß-Rosen&#8217; Zaun recht primitiv war. Es ging noch &#8220;sicherer&#8221;.</p>
<p>Wie so oft in ähnlichen Einrichtungen, wurde in der Endphase des Krieges viel zerstört. Auch Groß-Rosen blieb nicht verschont. Die meisten Gebäude existieren nur noch auf Fotos. Erhalten geblieben sind unter Anderem die Küche, Glockenturm und das Haupttor mit Wachtürmen. Die Größe des Lagers ist jedoch an den Fundamenten und den sich zum Teil in Restaurierung befindenden Baracken ersichtlich. Empfehlenswert ist ein Besuch des Museums und der thematisierten Ausstellungen, welche viele der gefundenen/ausgegrabenen Exponate zeigen.</p>
<p>Schon beim Durchgang durch das Haupttor wird man mit vielen Dingen konfrontiert, die einen an die vergangenen Tage des Lagers nachdenken lassen.<a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr7.jpg"><img class="size-medium wp-image-668 alignright" title="Appell-Turm" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr7-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Ihr habt sicher schon mal in einer Warteschlange an der Kasse gestanden. Wie lange? 10 oder 15 Minuten? Wir empfinden das als anstrengend oder lästig. In manchen Supermärkten bekommt man Gutscheine, wenn mal über 5 Minuten in der Schlange steht. Die Gefangenen des Lagers mussten beim Ertönen der Glocke zum Appell. Stundenlanges Stehen war normal. Und das bei jedem Wetter.</p>
<p>Oft mussten sie zusehen, wie Andere zum Tod durch Erhängen verurteilte am Galgen umgebracht wurden. Demonstrativ hingen die Leichen, der für kleinste Regelverstöße bestraften Gefangenen, noch mindestens am nächsten Tag um für Abschreckung zu sorgen. Der Galgen blieb ebenfalls bis heute erhalten.<a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr8.jpg"><img class="size-medium wp-image-669 alignleft" title="Galgen" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr8-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die Arbeit im Lager Groß Rosen war hart. In unmittelbarer Nähe befand sich einer der Steinbrüche. Zu den anderen Arbeitsstätten mussten die Gefangenen täglich marschieren. Was wir aus Filmen über die Sklaven des Römischen Imperiums kennen, war auch Jahrhunderte später Realität. Über 10 Stunden lang knochen- und wortwörtlich steinharte Arbeit. Und das Ganze bei minimaler Versorgung mit Lebensmitteln. Etwa 1000 Kalorien bei schwerster körperlicher Anstrengung.</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr3.jpg"><img class="size-medium wp-image-670 alignright" title="Küche" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr3-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Die Teile der Lagerküche kann man heute noch besichtigen. Hygiene und Gesundheitsamt-Vorschriften waren zu damaligen Zeit sicher keine Frage. Auch regelmäßige Essensausgabe nicht. Zitat aus der Infotafel: <em>&#8220;Am Ende des Bestehens des Lagers, &#8230; , arbeitete die Küche Tag und Nacht. Daher bekamen viele Häftlinge ihr einziges warmes Essen mitten in der Nacht.&#8221;</em> Ausruhen, Fehlanzeige.</p>
<p>Zu der mangelhaften Nahrungsversorgung kamen noch die katastrophalen sanitären Zustände. In der Anfangszeit des Lagers gab es keine richtige Möglichkeit zum Waschen/Duschen. Lediglich in den freistehenden, mit Wasser gefüllten Wannen/Rinnen konnten sich die Häftlinge von dem groben Schmutz abwaschen. Erst 1943 stellte man ihnen einen Waschraum zur Verfügung. Dieser diente allerdings unter Anderem auch zur Schikane. Zitat: <em>&#8220;Wir liefen unter die Duschen aus denen abwechselnd eiskaltes oder heißes wie Feuer Wasser floss. Wenn jemand den Temperaturwechsel nicht aushielt und von dem Wasserstrom weg sprang, bekam er sofort Peitschenschläge oder Fußtritte.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr6.jpg"><img class="size-medium wp-image-671 alignleft" title="Baracke" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr6-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>In den Unterkünften waren viele Gefangene auf engstem Raum zusammengelegt. Die  Baracken trugen zum Teil die Namen von einigen Deutschen Unternehmen, die von den Arbeitskräften solcher Konzentrationslager profitierten. Schaut euch in den Unternehmen um. Welche der Firmen erwähnt diese Zeit in ihrer, im Internet veröffentlichten (Erfolgs)Geschichte. Blaupunkt, Grundig, Porsche? Nur die wenigsten. Meist wird im Text die Zeit zwischen 193X und 1945 ausgelassen. Schade. Natürlich steckte ein gewisser Zwang und Druck mit drin. Trotzdem ist es ein Teil der Geschichte, auch Unternehmensgeschichte. Warum vergessen und verschweigen?</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr4.jpg"><img class="size-medium wp-image-674 alignright" title="Verbrennungsofen" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr4-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Auch in Groß-Rosen wurden die Leichen der massenhaft getöteten Gefangenen verbrannt. Das Krematorium bzw. der Verbrennungsofen ist erhalten und ausgestellt. Etwa 125.000 Menschen waren in der Geschichte des Lagers eingesperrt, die Zahl umfasst auch Gefangene, die lediglich zur Exekution dorthin gebraucht wurden. Geschätzte 40.000 wurden dort umgebracht.</p>
<p>In der Nähe des Verbrennungsofens steht ein Baum, an dem viele Gedenktafeln angebracht sind. Dieser Baum hat keine Blätter und keine Baumrinde. Er wuchs schon zur Kriegszeit dort. Man sagt, dass dort die Überreste der Opfer aufgeschüttet wurden, die diesen Baum so werden ließen. Er ging bis heute nicht kaputt.  <a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr5.jpg"><img class="size-medium wp-image-675 alignleft" title="Baum des Todes" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gr5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Den Steinbruch kann man auch besichtigen. Es sind einige der  Fördertürme erhalten und auch drei Bunker (einen davon kann man beim genauen Hinschauen auf dem 3. Foto links oben zwischen den Bäumen erkennen), die mit MGs ausgestattet der Überwachung der Arbeiter dienten.</p>
<p><em>Als Quelle für die Zahlenangaben und Zitate möchte ich an dieser Stelle die Administration und das <a href="http://www.gross-rosen.pl/" target="_blank"><strong>Museum Gross-Rosen</strong></a> angeben und mich bei den Meschen, die für die Erhaltung und Pflege tätig sind, und für das Erinnern sorgen, bedanken. Mein Mitgefühl den Opfern und Überlebenden des Lagers.</em></p>
<p>Beim letzten Besuch des KL Groß-Rosen nahm ich mir fest vor nachzuforschen. Ich wusste nur, dass mein Opa in Buchenwald war. Aber ich wollte mehr erfahren und so telefonierte ich und schrieb die Gedenkstätte Buchenwald an.</p>
<p>Die Ergebnisse präsentiere ich euch im nächsten Teil.</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p>
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		<title>UFOpfirsiche und Eiertomaten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeXuS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>1972 Mutter zum Kind:</p> <p>&#8220;Alfred, holst du mir bitte ein Kilo Tomaten und einen Kopfsalat.&#8221;</p> <p>2010 gleiche Situation:</p> <p>&#8220;Brooklyn, hol&#8217; mir bitte ein Kilo UFOpfirsiche und fünf bis sechs Eiertomaten.&#8221;</p> <p>Was kommt denn noch? 2034 holen die Kids  ein Kilo schalenlose Gurkenkartoffeln und ein Päckchen zartrosa Radioaktivlachs?</p> <p>Sind &#8216;die&#8217; wahnsinnig? Ich komme mir manchmal <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://intrakardial.de/ufopfirsiche-und-eiertomaten/">UFOpfirsiche und Eiertomaten</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/UFOpfirsiche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-659" title="UFOpfirsiche" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/UFOpfirsiche-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a>1972</strong> Mutter zum Kind:</p>
<p><em>&#8220;Alfred, holst du mir bitte ein Kilo Tomaten und einen Kopfsalat.&#8221;</em></p>
<p><strong>2010</strong> gleiche Situation:</p>
<p><em>&#8220;Brooklyn, hol&#8217; mir bitte ein Kilo UFOpfirsiche und fünf bis sechs Eiertomaten.&#8221;</em></p>
<p>Was kommt denn noch? 2034 holen die Kids  ein Kilo schalenlose Gurkenkartoffeln und ein Päckchen zartrosa Radioaktivlachs?<span id="more-653"></span></p>
<p>Sind &#8216;die&#8217; wahnsinnig? Ich komme mir manchmal schon recht verloren vor, wenn ich vor so einem Gemüsestand stehe.</p>
<p><em>Heute mache ich mir einen Salat</em> &#8230; nur welchen? Eisberg-, Endivien-, China-, Batavia,- Kopf,- Eichblatt- oder Pflücksalat? Als gäbe es nicht schon genug Obst- und Gemüsesorten, wer braucht UFOpfirsiche?</p>
<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/EierTomaten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-660" title="EierTomaten" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/EierTomaten-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /></a>Tante Emma Läden sind so gut wie ausgestorben und die völlig gestressten Verkäufer in den Supermärkten haben auch keine <span style="text-decoration: line-through;">Ahnung</span> Zeit, uns die Unterschiede zwischen den vielen Produkten zu erklären. Übersichtlichkeit und Transparenz scheinen fremd. Es geht nur noch um Marktlücken, Gewinn und &#8230; mhm &#8230;Verwirrung?</p>
<p><em>&#8216;Wenn ein potenzieller Kunde  vor einem Regal steht, welches ihn mit der Vielfalt erdrückt, wird er schon nach &#8216;irgendwas&#8217; greifen und dann  hoffentlich nach einem meiner vielen Produkte.&#8217;</em></p>
<p>Dies gibt es nicht nur bei Obst und Gemüse. Ich empfehle einen Blick in den nächstgelegenen Drogeriemarkt. Während ihr die Wahl zwischen Shampoo für trockenes, mittelfettiges, grobes, feines, lockiges, trocken-blondes, schwarz-festes und strapazieres Haar treft, hole ich schnell noch Zucker für meinen Tee.</p>
<p>Aber welchen? Den mit feiner, mittelgrober, grober oder der feinstaub Körnung? <img src='http://intrakardial.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Poppen für Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeXuS</dc:creator>
				<category><![CDATA[intracerebral]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>OMG, jetzt wird es niveaulos auf intrakardial.de? Nein, sorry für den Titel.</p> <p>Als ich heute Morgen in die Emails geschaut habe, wusste ich nicht ob ich lachen oder schreien soll.</p> <p>Dass Deutschland das Spiel gegen Serbien verloren hat, kam bei den meisten Fans bereits gegen 16 Uhr am Freitag an. Offenbar aber nicht <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://intrakardial.de/poppen-fur-deutschland/">Poppen für Deutschland</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/PfD.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-636" title="Spam" src="http://intrakardial.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/PfD.jpg" alt="" width="690" height="40" /></a></p>
<p>OMG, jetzt wird es niveaulos auf intrakardial.de? Nein, sorry für den Titel.</p>
<p>Als ich heute Morgen in die Emails geschaut habe, wusste ich nicht ob ich lachen oder schreien soll.</p>
<p>Dass Deutschland das Spiel gegen Serbien verloren hat, kam bei den meisten Fans bereits gegen 16 Uhr am Freitag an. Offenbar aber nicht bei den Spammern, die mich noch am Sonntagnachmittag darüber informieren müssen. <em>Als hätte man das eh nicht schon an jeder Straßenecke gelesen!</em></p>
<p>Im Text der zweiten Email: &#8220;<em>Wenn unsere Jungs es bei der WM schon nicht packen, so leisten wir nun<br />
biologischen Widerstand und werden Weltmeister im &#8230;</em>&#8221;</p>
<p>Ähm ja. Wenn es denn hilft &#8230; <img src='http://intrakardial.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne, wünsche ich euch eine angenehme Woche.</p>
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